Zoo Duisburg

Landschaftspark Duisburg

Niederrhein-Therme

Marina Duisburg

Duisburger Innenhafen

Duisburger Hafenrundfahrtgesellschaft

Kultur und Stadthistorisches Museum

MSV Duisburg

World Games 2005

Interkulturelle Wochen Duisburg

 

 

 

Die Chronik der Stadt Duisburg

 

 

Anfang des 5. Jh.

Römische Präsenz in der Duisburger Altstadt zur Sicherung des Rheinübergangs und der Ruhrmündung.

 

 

Um 420

Neubesiedlung der Duisburger Altstadt. Franken aus dem Innern Germaniens übernehmen die Stellung der Römer. Auf dem Burgplatz errichten sie einen Königshof.

 

 

883

Die Normannen erobern Duisburg und überwintern hier. Früheste schriftliche Erwähnung Duisburgs.

 

 

10. Jh.

Der Königshof Duisburg wird zur Königspfalz ausgebaut.

 

 

Um 1120

Bau einer Stadtbefestigung.

 

 

1129

König Lothar III. erlaubt den Duisburgern, im Wald Steine zu brechen. Älteste im Stadtarchiv vorhandene Urkunde.

 

 

1136

Die Abtei Hamborn wird gegründet.

 

 

1145

König Konrad III. genehmigt den bereits erfolgten Bau von Bürgerhäusern rund um die Pfalz.

 

 

Um 1145

Die Johanniter gründen in Duisburg ihre erste Niederlassung auf deutschem Boden. Der staufische Vorgängerbau der Salvatorkirche wird errichtet.

Nach 1200

Der Rhein verlegt seinen Lauf von Duisburg weg.

 

 

1234

Ein Duisburger Bürger gründet das Zisterzienserinnekloster in Duissern.

 

 

1274 - 1275

Einrichtung der Ratsverfassung mit zwei Bürgermeistern.

 

 

1290

König Rudolf v. Habsburg verpfändet die Stadt an den Grafen von Kleve.

 

 

13. Jh.

Bau der heute in Überresten noch vorhandenen Stadtmauer.

 

 

1316

Die gotische Salvatorkirche ist im Bau.

 

 

1350

Judenpogrom in Duisburg.

 

 

1371

Ruhrort wird als Zollstätte auf dem "Homberger Werth" gegründet.

 

 

1392

Früheste Erwähnung des Ruhrorter Hafens.

 

 

1407

Duisburg wird wieder in die Hanse aufgenommen.

 

 

1445

Die Duisburger wehren einen Überfall des Kölner Erzbischhofs ab.

 

 

1479

Grundsteinlegung zum jetzigen Turm der Salvatorkirche.

 

 

1513

Die Gilden erheben sich erfolglos gegen die führenden Familien.

 

 

1549

Bisher früheste nachweisbare Erwähnung der "Beecker Kirmes".

 

 

1552

Gerhard Mercator (1512 - 1594) läßt sich in Duisburg nieder.

 

 

1555

Die wundertätige Salvatorstatue wird aus der Kirche entfernt; die Reformation hat sich endgültig durchgesetzt.

 

 

1566

Johannes Corputius vollendet seinen farbigen Stadtplan.

 

 

1579

Die erste gedruckte Stadtchronik erscheint.

 

 

1608

Die Duisserner Nonnen erwerben das Dreigiebelhaus.

 

 

1613

Bildersturm in Duisburger Kirchen

 

 

1655

Die Universität Duisburg (bis 1818) wird feierlich eröffnet.

 

 

1665

In Ruhrort entsteht eine Schiffergilde.

 

 

1666

Duisburg fällt mit dem Herzogtum Kleve endgültig an Brandenburg.

 

 

1674

Ein regelmäßiger Schiffsverkehr (Börtschiffahrt) verbindet Duisburg mit Nimwegen.

 

 

1712

Erste Schiffswerft in Ruhrort.

 

 

1716

Der Ruhrorter Magistrat beschliesst den Bau eines angemessenen Hafens.

 

 

1756

Als erstes Haus außerhalb der Ruhrorter Stadtmauer wird das heute sog. Hanielsche Pack-/Gründerhaus errichtet.

 

 

1770

Zwölf Familien aus Hessen-Darmstadt begründen als Kolonisten den heutigen Stadtteil Neudorf.

 

 

1824

Mit der Schwefelsäurefabrik des Fr. W. Curtius beginnt der Aufbau der chemischen Großindustrie

 

 

1829

Franz Haniel richtet in Ruhrort eine Werft für den Bau von Dampfschiffen ein.

 

 

1833

Abbruch des letzten mittelalterlichen Stadttores.

 

 

1856

Die "Ruhrort-Homberger Rhein Trajektanstalt" nimmt den Betrieb auf.

 

 

1865

Friedrich Albert Lange gibt in Duisburg den "Boten vom Niederrhein" heraus.

 

 

1867

Beginn des Kohlenbergbaus in Hamborn

 

 

1873

Duisburg wird kreisfreie Stadt.

 

 

1894

Meiderich erhält die Stadtrechte.

 

 

1902

Das neue Rathaus wird eingeweiht.

 

 

1905

Die Städte Duisburg, Ruhrort und Meiderich vereinigen sich.

 

 

1910

Die Brüder Karl und Peter Strack starten zum ersten Motorflug in Duisburg.

 

 

1911

Hamborn erhält die Stadtrechte.

 

 

1912

Das Duisburger Stadttheater wird eröffnet.

 

 

1921

Homberg erhält Stadtrechte.

 

 

1929

Duisburg, Hamborn und der "Duisburger Süden" werden vereinigt.

 

 

1934

Rheinhausen erhält Stadtrechte.

 

 

1934

Eröffnung des Duisburger Zoos.

 

 

1945

Im Krieg wurden 80 Prozent der Wohngebäude zerstört oder schwer beschädigt.

 

 

1950

Das zerstörte Stadttheater wird nach teilweisem Wiederaufbau neu eröffnet.

 

 

1958

Walsum erhält Stadtrechte.

 

 

1962

Letzte Förderung auf der Schachtanlage Neumühl.

 

 

1964

Eröffnung des Wilhelm-Lehmbruck Museums.

 

 

1968

Die pädagogische Hochschule Ruhr, Abt. Duisburg, nimmt ihren Lehrbetrieb auf.

 

 

1972

Gründung der Universität Duisburg, Gesamthochschule.

 

 

1975

Duisburg, Walsum, Homberg, Rheinhausen, Rumeln-Kaldenhausen und Baerl werden zur neuen Stadt Duisburg zusammengeschlossen.

 

 

1976

Das restaurierte Dreigiebelhaus wird seiner neuen Bestimmung als Atelierhaus für Künstler übergeben.

 

 

1979

Das Museum der deutschen Binnenschiffahrt in Duisburg-Ruhrort wird eröffnet.

 

 

1983

Stadtjubiläum - 1100 Jahre Duisburg.

 

 

1986

6. Hanse-Tag der Neuzeit.

 

 

1989

 XV. Sommer-Universiade Duisburg ´89.

 

 

1990

Eröffnung des Freihafens

 

 

1991

275jähriges Jubiläum des Rhein-Ruhr Hafens Duisburg.

 

 

1992

Eröffnung der Stadtbahn. Beginn der Umgestaltung des Innenhafens.

 

 

1993

Das Krupp-Hoesch-Hüttenwerk wird stillgelegt.

 

 

1994

Gerhard-Mercator-Jahr zum 400. Todestag und Umbennung der Universität in Gerhard-Mercator-Universität.

1997

Wahl der ersten hauptamtlichen Oberbürgermeisterin.

 

 

1999

Einweihung des jüdischen Gemeindezentrums.

 

 

1999

Erste Direktwahl der Oberbürgermeisterin.

 

 

2000

Start des Logport-Projektes (Rahmensanierungsplan Krupp/Rheinhausen), Gründung der Lehmbruck-Stiftung, 50 Jahre Städtepartnerschaft mit Portsmouth

 

 

2001

Eröffnung der 1. Marina am Innenhafen, Grundsteinlegung für eine Moschee in Bruckhausen

 

 

2005

Die World Games 2005 haben einen neuen Standard gesetzt. Die Weltspiele der nicht-olympischen Sportarten vom 14. bis zum 24. Juli 2005 in Duisburg, Bottrop, Oberhausen und Mülheim an der Ruhr können gleich mehrere Rekordmarken vorweisen.

 

 

2006

Die italienische Nationalmannschaft bezog während der WM 2006 Quartier in Duisburg-Huckingen.

 

 

2009

Interkulturelle Wochen Duisburg. Die Interkulturellen Wochen in Duisburg gehören bereits seit Jahren zur Duisburger Veranstaltungslandschaft und haben sich mit ihren vielfältigen Programmbeiträgen bei Duisburgerinnen und Duisburgern nachhaltig etabliert.

 

 

2010

Kulturhauptstadt. Eine Fete mitten auf der A 40. Die Kulturhauptstadt bittet zu Tisch: Am Sonntag, 18. Juli, können Ruhris und Freunde unbehelligt über die A 40 zwischen Duisburg und Dortmund flanieren. An 20.000 Biertischen sollen die Bürger der Kulturhauptstadt ein Stück Kultur aus ihrem Alltagsleben vorführen.